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Projekt:Das fliegende Atelier

Künstler(in): Gabriele & Wolfgang Thibault, Klaus Arweiler, Wolfram Boden, Frank Brinkmann, Christine Herold-Knapp, Karl Anton, Irene Beyer-Stange, Robert Schiller & Elisabeth Schiller-Witzmann, Christiane Werner, Heinke Binder, Laila Sahrai, Anne Stolmár

Foto: Laila Sahrai

Foto: Laila Sahrai

Foto: Familie Thibault

Foto: Familie Thibault

Foto: Christine Herold-Knapp

Foto: Christine Herold-Knapp

Kategorien: Zeichnung/Grafik/Collage, Malerei, Objekte, Installation, Neue Medien/Film, Aktion, Umwelt, Migration/Integration, Gleichberechtigung, Persönliche Entwicklung/Selbstfindung, Außerschulisch, sonstige Kultureinrichtungen, Krankenhaus, Mädchen, Jungen, Migrant(inn)en, Ferienkurs, Wochenendworkshop, Sonstige

Ort: Leipzig, Sachsen

Projektträger: Bund Bildender Künstler Leipzig e. V.

Zeitlicher Ablauf: Einzelprojekte verteilt über das ganze Jahr: 1.1. 2012 bis 31.12. 2012

Teilnehmer(innen): Die mitwirkenden Jugendlichen kommen zu einem großen Prozentsatz (ca. 70%) aus bildungsfernen und benachteiligten Lebenslagen. Der Prozentsatz von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist mit ca. 40% ebenfalls überdurchschnittlich hoch.
Das Projekt bietet auf diese Weise vor allem Jugendlichen und Jugendlichen Erwachsenen, die vorher noch nie in der Öffentlichkeit standen, das Erlebnis
öffentlicher Szenerie in einer richtigen Veranstaltung und die damit einhergehenden Erfolgs- und Anerkennungserlebnisse.
Es ermöglicht damit erste und bedingt durch die Langfristigkeit der Einzelprojekte nachhaltige Zugänge zu Kunst und Kultur.

Projektverlauf: 

An den Ausstellungen, Radiosendungen, Workshops und der Präsentation im Internet werden 2012 insgesamt 50 bis 100 Jugendliche und junge Erwachsene sowie mehr als 2.000 Zuschauer (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) beteiligt sein.

In den Projektgruppen, die am Projekt teilnehmen, arbeiteten insgesamt bis 12 Künstler/innen aus Leipzig und dem Leipziger Raum in Kooperation mit anderen Kulturschaffenden unterschiedlicher Sparten zusammen.

Das Projekt nimmt durch die beteiligten Institutionen sowie den Spielorten eine Schnittstellenfunktion zwischen Jugendkultur, Bildungseinrichtungen, freier Träger und verschiedenen Stadtteilen in Leipzig, dem Leipziger Land und darüber hinaus ein.

Die Initiative die von Bildenden Künstler/innen ausgeht ist in dieser Form bisher einmalig. Die Kooperation mit Partnern der freien Szene und einer kulturpädagogischen Einrichtung im Rahmen des Projekts ist wesentlicher Bestandteil der Arbeit.

Alle Workshops, die im Rahmen des Projekts gezeigt werden sollen, werden von Beginn an mit den Jugendlichen gemeinsam aus deren konkreten Lebenslagen, Ideen und Vorstellungen entwickelt und inszeniert.

Ergebnis: 

Digitale Dokumentation: http://dasfliegendeatelier.jimdo.com/

Presseartikel unter: www.bbkl.org

Ergebnisausstellung im Leipziger Rathaus im Januar 2013

Einzelprojektdokumentation

Kontakt:

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