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Projekt:KreaLab

Künstler(in): Erika Kassnel-Henneberg

Pop-Up-Karte - Foto: Erika Kassnel-Henneberg

Pop-Up-Karte - Foto: Erika Kassnel-Henneberg

Masken aus Kartonagen - Foto: Erika Kassnel-Henneberg

Masken aus Kartonagen - Foto: Erika Kassnel-Henneberg

Roboter aus Wertstoffmüll - Foto: Erika Kassnel-Henneberg

Roboter aus Wertstoffmüll - Foto: Erika Kassnel-Henneberg

Foto: Erika Kassnel-Henneberg

Foto: Erika Kassnel-Henneberg

Relief-Frottage-Druck - Foto: Erika Kassnel-Henneberg

Relief-Frottage-Druck - Foto: Erika Kassnel-Henneberg

Kategorien: Drucktechniken, Zeichnung/Grafik/Collage, Fotografie, Plastik, Skulptur, Objekte, Kunst am Bau, Installation, Aktion, Kombination versch. Techniken, Umwelt, Gewalt/Toleranz, Migration/Integration, Europa, Gleichberechtigung, Persönliche Entwicklung/Selbstfindung, Bildungseinrichtungen allgemein, Schulen allgemein, Kindertagesstätte, Außerschulisch, sonstige Kultureinrichtungen, Krankenhaus, Mädchen, Jungen, Migrant(inn)en, mit Lernschwäche, Schule, Sonstige

Ort: Diedorf/OT Anhausen, Bayern

Projektträger: alle Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, kinder- und jugendmedizinische Versorgungseinrichtungen, sozialpädagogische Einrichtungen, sowie Orte der Migration und Integration

Zeitlicher Ablauf: Kurzzeit- bis Langzeit-Workshops, regelmäßig und Schuljahr begleitend...

Teilnehmer(innen): Kinder und Jugendliche unabhängig ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, und unabhängig ihrer geistigen oder körperlichen Gesundheit. Maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen

Projektverlauf: 

Das Kreativ-Labor "KreaLab" ist ein Ort des Experimentierens. Hier können Kinder und Jugendliche unabhängig ihrer künstlerischen Entwicklung und Ausdrucksfähigkeit, und ohne Leistungsdruck unter fachlicher Anleitung verschiedene künstlerische Techniken und Materialien kennenlernen.

Zum Beispiel basteln wir Pop-Up-Karten oder bauen aus Wertstoffmüll einen lebensgroßen Roboter, oder beschäftigen uns mit LandArt, oder bauen Masken oder Handpuppen, oder oder oder

Für das KreaLab stellen die jeweiligen Institutionen Infrastruktur und Räumlichkeiten zur Verfügung und ermöglichen auf diese Weise den Kindern und Jugendlichen, sich in ihrem vertrauten Umfeld zu bewegen. Dieses kann beispielsweise die Schule, Förderschule, Räume der Mittagsbetreuung, das Jugendzentrum, Behindertenzentrum, Krankenhaus, etc. sein.

Das KreaLab steht in keiner Weise in Konkurrenz zum schulischen Kunstunterricht, sondern will vielmehr eine Zusammenarbeit zwischen Kindern und professionellen Künstlern ermöglichen. Es will Kindern und Jugendlichen einen erleichterten Zugang zur zeitgenössischen Kunst ermöglichen und ihre Augen öffnen für eine "andere" Sichtweise auf sich und seine Umwelt.

Was das KreaLab noch will:

• ästhetisches Bewusstsein fördern

• Freude am eigenen Tun wecken

• Gemeinschaft schaffen

• unkonventionelles, lösungsorientiertes Denken und Handeln fördern

• Selbstbewusstsein stärken

Jeder hat das Recht auf Bildung - dazu gehört auch Ästhetische Bildung! Daher ist mir besonders wichtig, Kinder und Jugendliche aller Gesellschaftsschichten zu integrieren. Dies bedeutet ein buntes, tolerantes Miteinander! 

Ergebnis: 

Folgende Möglichkeiten bestehen:

Die selbst gebauten Masken werden als Live-Performance präsentiert (beispielsweise im Rahmen einer Schulveranstaltung).

Präsentation der entstandenen Arbeiten in Form einer kleinen Ausstellung.

Aufführung eines Theaterstücks mit den selbst gebauten Handpuppen.

Presseartikel.

Kontakt:

Erika Kassnel-Henneberg

Tel.: 08238/ 508775

ekh@krealab.de

www.krealab.de

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