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Projekt:Gipsmasken und Theaterstück

Künstler(in): Svenja Doyen

Foto: Svenja Doyen

Foto: Svenja Doyen

Kategorien: Plastik, Aktion, Kombination versch. Techniken, Bildungseinrichtungen allgemein, Schule, Sonstige

Ort: Regensburg, Bayern

Projektverlauf: 

Wer Gipsmasken herstellt, schult Fingerfertigkeit und Sensibilität für das Gegenüber. Das Maskenbauen erfordert Sorgfalt, Ruhe, Achtsamkeit und Kommunikation mit dem Partner, der Partnerin, demjenigen, dem die Schülerinnen und Schüler die Maske auflegen.

Das hilft, präzise zu arbeiten und sich zu konzentrieren. In der ersten Stunde erkläre ich, worauf es beim Maskenbau ankommt. Die Schülerinnen und Schüler suchen sich einen Partner und tauschen die Rollen, nachdem die erste Maske fertig ist. In einem zweiten Schritt werden die Masken verfeinert und ausgestaltet. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Hörner, Sternchen, böse oder zarte Augenbrauen, alles ist erlaubt. Dann werden

die Masken mit Acrylfarbe bemalt. Auch hier sind dem Gestaltungswillen der Schülerinnen und Schüler keine Grenzen gesetzt. Nach vollendeter Arbeit sprechen wir über die Masken. Die Herausforderung besteht nun darin, sich in die dargestellte Figur einzufühlen und sie schauspielerisch zu interpretieren und darzustellen. Dieses Projekt bietet sich auch für einen längeren Zeitraum an, z.B. als Vorbereitung auf ein Theaterstück, das die Klasse einzustudieren plant. Es kann das eigene Rollenverhalten thematisieren und eignet sich für die Arbeit mit einem Sozialpädagogen.

Ergebnis: 

Vernissage, Presseartikel

Kontakt:

Svenja Doyen, Regensburg, mobil 0176-23267367,

kunst@svenja-doyen.de, www.svenja-doyen.de

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